Sponsored Video: “Auf ins Leben.” – Inspirationen für nachhaltige Unternehmensgründungen von der ARAG

_SP_5618_KerbholzWer eine neue Geschäftsidee hat, merkt oft schnell: Als “Neuer” hat man es in der Geschäftswelt nicht leicht, auch wenn die Idee wirklich gut ist.

Hier soll ein neues Programm der ARAG Versicherung Unterstützung leisten, so dass innovative Gründer ihren Weg einfacher gehen können.

Doch nicht nur diejenigen, die bereits eine zündende Idee haben, mit der sie in den Markt einsteigen könnten, sondern auch die, die noch ganz unverbindlich mit dem Gedanken spielen, eventuell selbst Unternehmer zu werden, können sich von der superinteressanten “Auf ins Leben.”-Kampagne inspirieren lassen.

Beispielhafte Erfolgsgeschichte: Kerbholz

2010: Zwei Freunde aus Köln, zwei BWL-Auslandssemester, eine gemeinsame Tour durch Südamerika. Schnell fiel Matthias und Moritz auf, welch tragende und faszinierende Rolle Holz dort in vielen Alltagsbereichen spielt. Nach ihrer Rückkehr, einiger Recherche und Verstärkung von zwei weiteren Freunden, Nils und Adrian, reifte eine Idee heran: Sie wollten den schon in den 70er Jahren aufgebrandeten Trend der Holz-Sonnenbrillen mit modernster Technik wieder aufleben lassen. “Kerbholz” war geboren. Trotzdem sie weder Optiker noch Designer waren, gaben sie nicht auf und modellierten so lange herum, bis sie 2012 die ersten Brillen verkaufen konnten. Schon bald konnten sie ohne professionelle Produktion der hohen Nachfrage nicht mehr nachkommen. So rangen sie sich letztendlich durch, bei der Bank eine Finanzierung zu erbitten. Die sie nicht bekamen. Eine durchschlagende Crowdinvesting-Kampagne verhalf schließlich doch noch zum Durchbruch, und die vier Freunde mit ihrem 12-köpfigen Team vertreiben heute ihre stylishen Holz-Brillen und mittlerweile auch -Uhren nicht nur in Europa, sondern auch in Japan, Australien und Nordafrika.

Titus Dittmann gibt Tipps zur erfolgreichen Umsetzung einer Geschäftsidee

Titus Dittmann, Gründer des erfolgreichen Skate-Labels “Titus”, berichtet im Rahmen der ARAG-Kampagne, welche Herangehensweise empfehlenswert ist, um aus einer Idee ein gut laufendes Business zu machen. Basis ist die Idee, etwas Neues, wovon man nicht nur selbst überzeugt ist, sondern das auch auf dem Markt funktionieren kann. Unerlässlich ist auch eine Unternehmermentalität – wer weder Leidenschaft noch Durchhaltevermögen hat, ist in anderer Position besser aufgehoben. Dann folgen die Ausarbeitung und – gegebenenfalls mehrfache – Überarbeitung des Geschäftsmodells inklusive detailliertem Businessplan, die Unternehmensgründung in einer passenden Gesellschaftsform, schließlich die Kapitalbeschaffung. Ein gelungener Markenname (wie am Beispiel ‘Kerbholz’ zu sehen), Markenrechte und Schutz seines geistigen Eigentums sind nicht zu unterschätzende Unternehmensbestandteile, die unbedingt beachtet werden müssen. Die Tipps von Titus Dittman können hier im Detail nachgelesen werden.

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